Großlager der Gruppe Dornbirn in St. Georgen im Attergau

1.Tag-Anreisetag-PWA-Mittwoch, den 22. Juli 2009:
Wir wurden vom Doppeldeckerbus von Herburgerreisen um 7.45 Uhr beim Messe-Kaffee abgeholt. Wir fuhren ab Deutsches-Gebiet; also über Memmingen-Wangen-Leutkirch-München-Salzburg. Nach zwei kleinen Pausen mit Stärkungen, kamen wir gegen 14.00 Uhr in St. Georgen im Attergau beim GroLa-Platz. Nach einem guten Mittagessen lernten die anderen den Lagerplatz kennen und ich half beim Zeltaufbau der PWA_ sowie Leiterzelte.  Im Anschluss an das Dessert übten wir das GroLa-Lied „Zemmat isch ma wenigar alluoa“ inklusive Besprechung des Ablaufes des Abendprogramms. Nachdem dem Abendessen folgte die offizelle Eröffnung des GROLA 2009 „Zemmat isch ma wenigar alluoa“ mit einer Eröffnungsrede vom Lagerleiter Sunny Fässler danach folgte der feierliche Einzug der PWA-RaRo-Caex-Gusp-WiWö auf den Lagerfeuerplatz. Dort wurden durch die die einzelnen Stufen das sogenannte „Stufenfeuer“ mithilfe von Zündhölzern entfacht, das GroLa-Feuer wird durch eine Fackel die jede Stufe entzündet hat – angezündet.  Wie wir PWA unsere CD zum 10 Jährigen Jubiläum und die zwei mändchen in Stufenfarbe für GROLA-Logo, so brachten auch alle anderen Stufen persönliche Sachen mit denen sie sich auszeichnen wie sie sind! Die Gesangsrunde wurde natürlich mit dem GROLA-Lied „Zemmat – isch ma wenigar alluo“ und viele andere Pfadis-Lieder! Der Abend wurde Pfadi-mässig beendet „ Good night – Campfirer“.

2.Tag-Donnerstag, den 23. Juli 2009
Nach einem guten Frühstück fand die Aufteilung in die einzelnen Familien die gemischt waren mit allen Stufen statt, das ganze wurde erzielt mit farbigen Button. Anschließend wurde der Namensbutton, das Familientuch sowie der Teil fürs Stadtwappen gestaltet und entworfen. Das erste Mittagessen in der Familie. Der Nachmittag verbringen wir mit viel Spaß: Das Moor; unter uns das „das Moor“ das durfte natürlich nicht berührt werden – darum durften wir nur auf die Filzmatten stehen um die Weg zu bewältigen – als Erschwernis machte wir es in der zweiten Runde so; das keine Filzmatte leer sein darf!; In einer dreier Reihe aufgestellt – durften nur die zwei hintersten die Augen geöffnet halten um beim Buttonwurf zu erkennen ob man die Pfadililie sieht denn mussten sei einen Impuls an die vordersten geben – der der die Flasche schneller erreicht kommt ganz nach hinten!; Das Spinnennetz; Jeder darf nur durch ein Loch ohne es zu berühren; Nasoleme; wie Frösche -  im Kreis gehen das nur Rückwärts gehen mit beiden Händen auf den Knien d.h. draußen ist wer aus dem Ring ist!; Das bekannte Klopfspiel; Danach wurde mit Hilfe aller Familien das Stadtwappen vervollständigt.

3.Tag-Freitag, den 24. Juli 2009
Marktfesttag; jede Familie baute einen Markstand oder Sichtsitz auf!
Danach folgte die Offizielle Eröffnung der Markfesttage; Nun konnten allen Familien mithilfe des jeweiligen Schlüssels den sie bei „Rindoborn“ holen könnten die Marktstände und Sichtsitze benützen wie; Mobile aus Naturmaterialien basteln, der Sichtsitz; Das Kirchenpuzzele lösen, „Wo bin ich in Dornbirn“ – Gebäude bzw. Orte erraten, nach einem guten Mittagessen in der eigenen Stufen ging’s am Nachmittag weiter mit; GroLa 09 Brandstempel für Pfadihut, zwei Beiträge für Birndorner Gemeindeblatt gemacht, mit Formenstäbe Dreieck&co machen, interresantes Memory mit den 8 Schwerpunkten, Alte Dornbirner-Spiele; Geißspiel; mithilfe von Stecken die Geißen treffen – wer beim zurückholen seines Steckens vom Hirten erwischt wird ist der neue Hirte, spannendes Mundart-Quiz mit vielen Wörtern die junge Menschen nicht kennen!
Nachdem einem wunderbaren Abendessen begannen wir mit den Vorbereitungen für den Abschlussabend und zwar die Vorführung der Dornbirner Sagen: texte lernen – Kostüme basteln etc.

4.Tag-Samstag, den 25. Juli 2009
Es folgte der 2. Marktfesttag; jeder konnte somit seine fehlenden Sichtsitze und Markstände besuchen wie; Das Popcorn machen; 1. Holzspäne machen und anzünden! Knoten im Seil; mit verschlossenen Augen Rechteck&co bilden! Wellness-Oase; kneipen-schwitzen-Heubett-fragen beantworten Markstand der Fam. Attersee dabei war von der PWA Lukas O., auf einer Funierplatte kreativ sein, auf einer Schaukel liegend der GROLA-Logo malen, Basten mit Naturmaterlialien; Kette oder Schlüsselanhänger.
Am Nachmittag folgten die Proben für die Dornbirner Sagen!
Der Abschlussabend begonnen durch unseren Bürgermeister und seine Stadträte, die der Musik von Birndorn angehören! Danach führte jede Familie seine Dornbirner Sage auf! An Conny und Hermann Fässler wurden in diesem feierlichen Rahmen der Woodpack übereicht! Als krönender Abschluss folgte ein wunderschönes Feuerwerk!

5.Tag WiWö und PWA-Abreisetag-Sonntag, den 26, Juli 2009
Nach eine guten Frühstück und einer letzen Lagerplatzrunde samt Verabschiedung der anderen Leitern sowie Pfadis, fuhren gegen 11.30 Uhr mit dem Doppeldeckerbus der Firma Herburger nachhause nach Vorarlberg – über; Salzburg-Rosenheim-Kufstein-Innsbruck, angekommen sind wir um 17.15 beim Messecaffee in Dornbirn-Messepark.

„Es war ein lässiges und interresantes GROLA 2009 – Zämmat ischt ma wänigor aluo“

Gut Pfad, Lukas PWA

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